China entfernt sich immer mehr davon, die weltweit günstigste Quelle für verschiedene Produkte zu sein. Mehr als 70 Prozent der 232 Befragten einer Global Sources-Umfrage erhöhten 2010 die Exportpreise als Reaktion auf die steigenden Kosten wichtiger Rohstoffe und Komponenten.
Während die meisten Anpassungen minimal ausfielen, gab ein Drittel der Unternehmen an, dass sie die Angebote um bis zu 10 Prozent angepasst hätten, und 15 Prozent hätten die Preise um 11 bis 20 Prozent erhöht. Konsumgüter waren am stärksten betroffen, da 34 Prozent der befragten Lieferanten in der Branche im Berichtszeitraum Preiserhöhungen um 6 bis 10 Prozent durchführten. Siebzehn Prozent erhöhten die Angebote um 11 bis 20 Prozent.